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Verffentlicht: 17.02.2012

Norbert GLANTE: "Europaabgeordnete senden klares Signal fr GMES"

Entschlieung ber Erdbeobachtungsinitiative verabschiedet

Die Erdbeobachtungsinitiative GMES soll weiterhin ein europisches Gemeinschaftsprojekt bleiben. Am Donnerstag hat das Europische Parlament eine entsprechende Entschlieung zur Zukunft von GMES (Global Monitoring for Environment and Security) mit groer Mehrheit angenommen.

Der SPD-Europaabgeordnete Norbert GLANTE erklrte dazu: "Wir Europaabgeordneten bekennen uns klar zu GMES und fr die knftige Finanzierung aus dem EU-Haushalt. Damit wollen wir auch weiterhin die demokratische Kontrolle ber diese europische Flaggschiffinitiative sichern".

Ziel von GMES ist die Sammlung und Bereitstellung verlsslicher Daten zur berwachung der natrlichen Umweltbedingungen mit Hilfe von Satelliten und erdbasierten Einrichtungen. Die gewonnen Informationen ermglichen ein besseres Umweltmanagement und eine hhere Sicherheit fr die Brger.

Als Berichterstatter des Europischen Parlamentes fordert Norbert GLANTE die Europische Kommission und jene Mitgliedstaaten, die sich gegen die Finanzierung aus dem EU-Hauhalt in der kommenden Finanzperiode 2014-2020 ausgesprochen haben, auf, ihre Haltung zu berdenken. "Nach dem deutlichen Ergebnis im Plenum sollte man sich fragen, warum diese Unionsinitiative mit groem Mehrwert fr die Umwelt und Gesellschaft so kurzsichtig aufs Spiel gesetzt wird."

Hintergrund:
Die Europische Kommission hatte in ihrer Mitteilung vom 30. November 2011 ihre Aussage bekrftigt, dass GMES knftig ber einen Fonds finanziert werden soll, der von den Mitgliedstaaten in Abhngigkeit ihres Bruttonationaleinkommens gespeist werden soll. Nachdem bis vor kurzem eine Mehrheit der Mitgliedstaaten fr die Finanzierung innerhalb der kommenden finanziellen Vorausschau 2014-2020 ausgesprochen hatte, vollzogen am 20. Januar elf kleinere Mitgliedstaaten einen Schwenk und untersttzen nun die Position der Kommission.

Fr weitere Informationen: Abgeordnetenbro Norbert GLANTE +33 3881 75356 und Algara Stenzel (Pressesprecherin) +32 473 930 060 (GSM).


 

 
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