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Handwerkergesellen freigesprochen
Verffentlicht: 28.09.2009
Finsterwalde. Am 25.9.2009 hielt Norbert Glante auf Einladung der Niederlausitzer Kreishandwerkerschaft in Finsterwalde die Festrede bei der Feierstunde zur Gesellenfreisprechung.

Der Abgeordnete wies in seiner Festrede darauf hin, dass auch heute noch das Handwerk "goldenen Boden" habe. Das sei heute aktueller denn je. Mit dem Handwerk werde seit je die Erfahrung von etwas Handfestem, Konkreten verbunden. Das Handwerk sei solide und stehe auf festem Boden. Und es gelte selbstverstndlich auch: Knnen und Leistung hat seinen Preis. "Ein guter Handwerker ist Goldes wert, um im Bild zu bleiben", meinte Norbert Glante und in diesem Sinne knnten gestandene Handwerksgesellen vertrauensvoll in die Zukunft sehen.

Glante verschwieg aber auch nicht, dass auch das Handwerk teilweise von den Auswirkungen der momentanen Wirtschafts- und Finanzkrise betroffen ist. "Das Handwerk hat diese Krise nicht verursacht", sagte der Abgeordnete, "deshalb sollte auch alles getan werden, um diese Finanzkrise nicht zum Schaden des Handwerks werden zu lassen."

Am Ende seiner Rede bezog sich Norbert Glante auf die alte Tradition der Lehr- und Wanderjahre. Diese Wanderjahre fhrten frher viele Handwerkergesellen durch die deutschen Lande und durch halb Europa. Heute ? in einem Europa ohne Grenzen und Zlle ? wird dies in moderner Form auch von der EU gefrdert.

Die EU bietet heutzutage viele Mglichkeiten fr junge Handwerker, berufliche Erfahrungen im Ausland zu machen. Betriebspraktika im EU-Ausland werden beispielsweise durch das EU-Programm "Leonardo" gefrdert.

 
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